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Es ist nicht mehr als ein kleiner eingetrockneter Rest in einem keramischen Flakon. Hals-Nasen-Ohrenärzte der Uniklinik nahmen im vergangenen Sommer mit ihren filigranen Werkzeugen eine Probe. Nun liegen erste Analyseergebnisse vor. "Wir sind uns ziemlich sicher, dass es sich nicht um ein klassisches Parfüm handelt, wie man es aus der heutigen Zeit kennt", sagt der Pharmazeut Helmut Wiedenfeld, der mit seinem Team die Probe untersucht.
TV-Beitrag: 1. Programm, "W wie Wissen", Sendung am 11.10.2009, 17:03 Uhr, Der Duft der PharaoninWissenschaftler haben ein 3.500 Jahre altes Parfumfläschchen gefunden, das einst Königin Hatschepsut gehörte. Die Sensation: Es gibt eingetrocknete Reste, die die jetzt Forscher analysieren. (Zusammenfassung, Mit Bildern aufgenommen aus dem Bonner HNO-OP)
Video zum TV-Beitrag: 1. Programm, "W wie Wissen", Sendung am 11.10.2009, 17:03 Uhr, Der Duft der PharaoninWissenschaftler haben ein 3.500 Jahre altes Parfumfläschchen gefunden, das einst Königin Hatschepsut gehörte. Die Sensation: Es gibt eingetrocknete Reste, die die jetzt Forscher analysieren. (Videofilm, Mit Bildern aufgenommen aus dem Bonner HNO-OP)
GA-Bonn: Ausgrabung auf dem OP-Tisch - Hals-Nasen-Ohren-Arzt schaut durch den Hals eines 3 500 Jahre alten ägyptischen ParfümflakonsDer Patient ist 3 500 Jahre alt und kommt in einem dick gepolsterten, schwarzen Köfferchen in den OP. Vorsichtig wird das Tonfläschchen auf einen Stapel Bauchtücher gelegt. Im Operationssaal der Unikliniken laufen die Vorbereitungen für den Eingriff. Letztlich klappt kappt es auch ohne Diamantbohrer, die braune Masse im Flaschenhals zu öffnen. Der schlanke Parfümflakon, der einst der Pharaonin Hatschepsut gehörte, birgt ein Geheimnis. Bonner Forscher wollen anhand eines eingetrockneten Rests rekonstruieren, wie die ägyptische Herrscherin geduftet hat.
100 neue moderne Betten - Uni-Klinik Bonn weiht Neubau für stationäre und ambulante Behandlung einAm Dienstag, 21. April, weiht das Universitätsklinikum Bonn feierlich das neue Bettenhaus der HNO- und Augenklinik ein. 50 Zimmer mit modernster Ausstattung sowie ambulante Versorgungsbereiche stehen den Patienten jetzt zur Verfügung. Nach dem Festakt wird das neue Gebäude von der Klinikseelsorge eingesegnet.
Campus Deutschland: Der erste Indoor-Bücherschrank wurde eröffnetJonathan Safran Foers „Extrem laut und unglaublich nah“ ist ausgelesen, nun lockt Homers „Ilias“ - oder doch eher ein Krimi? Eigentlich geht heutzutage alles nur noch für Bares über die Ladentheke. Doch Tauschgeschäfte sind bei den „Offenen Bücherschränken“ nicht nur gerne gesehen, sie sind das grundlegende Prinzip. Der erste „Offene Indoor-Bücherschrank“ schmückt nun seit dem 3. März dieses Jahres den Empfangsbereich der HNO-Klinik auf dem Gelände der Universitätskliniken Bonn.
Einweihung des Offenen Bücherschrank in der HNODurch die Unterstützung der Bürgerstiftung Bonn ist es möglich, für unsere Patienten im neuen Bettenhaus der HNO einen "Offenen Bücherschrank" für den Innenbereich einzurichten. Somit setzt die Bürgerstiftung ihr erfolgreiches Projekt fort, das viele Bonnerinnen und Bonner bereits von der Poppelsdorfer Allee und dem Beueler Rheinufer kennen. Mitmachen ist ganz einfach: Buch aussuchen, mitnehmen, lesen, wieder zurückstellen oder behalten, neue Bücher mitbringen. Die Einweihung ist für Dienstag, den 03.03.2009 16:30 Uhr vorgesehen unter Mitwirkung des Stiftungsvorstandes und der Presse. Patienten, Mitarbeiter und Interessierte sind herzlich eingeladen zu diesem Termin ein Buch oder eine Zeitschrift mitzubringen. (Quelle: Gamila Gerkum, Initiatorin des Projektes "Kunst und Kultur am UKB")
Erweiterte Parkmöglichkeiten für Patienten und Besucher der HNO-KlinikDas Parkhaus Nord wird am Montag, den 20.10.2008 eröffnet. Die Einfahrt ist täglich von 06:00 - 22:00 Uhr, die Ausfahrt jederzeit möglich. Die Einfahrt befindet sich an der Sigmund-Freud-Str., das Parkhaus Nord befindet sich direkt westlich neben der HNO-Klinik.
Hörstörungen verzögern sprachliche Entwicklung: Bonner Ärzte fordern Hörtest bei Sprachtest DELFIN 4Seit mehreren Monaten müssen sich alle Vierjährigen in NRW dem Sprachstandsfeststellungsverfahren DELFIN 4 unterziehen. Ziel ist es, alle sprachauffälligen Kinder bereits zwei Jahre vor der anstehenden Einschulung aufzuspüren, um diese dann entsprechend zu fördern. „Trotz dieser sicherlich im Sinne der betroffenen Kinder zu begrüßenden Initiative der Landesregierung macht ein Sprachstandtest ohne Hörtest wenig Sinn“, konstatiert Professor Dr. Götz Schade, Phoniater und Pädaudiologe am Universitätsklinikum Bonn. Denn Hörstörungen als Ursache für eine sprachliche Entwicklungsverzögerung sind wesentlich häufiger als Laien vermuten. Seiner Kritik schließen sich auch andere Bonner Ärzte an und diskutierten am Mittwoch, 12. März, im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung „Hör- und Sprachdiagnostik im Vorschulalter II“ auf dem Venusberg.